Neu in Chemnitz-Sonnenberg

20. April 2012

Besuchen Sie mich …

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 00:12

Ich habe meine neue Heimat zum Beruf gemacht. Das heißt, seit über einem Jahr schon bin ich die Stadtteilredakteurin des Sonnenberger. Und seit dem Herbst pflege ich für meine Auftraggeberin, die Stadtteilmanagerin Elke Koch, auch die Website. Sie ist über http://www.sonnenberg-chemnitz.de erreichbar. Oder über http://www.chemnitz-sonnenberg.de. Danke an Karsten Graupner vom Bumerang, der diese Domain so unkompliziert umgeleitet hat. Jetzt muss ich nur noch den alten Inhalt, die Mitglieder der Stadtteilrunde, dort einpflegen.

Ja, und wer mich persönlich verfolgen will, das heißt, die anderen Bereiche meiner Arbeit, der kann unter http://www.weyandt.de nachschauen. Da wird gebloggt!

Hier endet nun meine Hierneu-Chronik. Ich habe es gerade noch mal gelesen, dabei ist es viel zu spät geworden. Ich sag‘ dann mal: Bis bald, an neuer Stelle. Da schreibe ich  nicht mehr über meine Frisörin, aber dafür über Kommunikation. Über alles, womit ich (auch) Geld verdienen kann.

Die erste Zeit, in der ich diesen Blog regelmäßig bestückt habe, hatte ich mir Zeit für viele Entdeckungen in meiner neuen Heimat genommen. Solch eine kreative Bildungszeit kann ich nur empfehlen.

Der neue Blog wird auch weiter Experimenten dienen, beziehungsweise dem Ausprobieren der Tools Twitter und – ja, auch Facebook. Mal schauen, wie das wird. Das Netz ist manchen eine Heimat, wie der SPIEGEL in seiner Ausgabe mit den regional verschiedenen Titelseiten beschrieb. Ich habe mir die Ausgabe mit dem Dresdener Elbufer gekauft. Das finde ich so schön! Ein Titel mit einem Screenshot einer Heimat in einem sozialen Netzwerk war nicht dabei. Wahrscheinlich sind die zu verschieden. Oder man macht Werbung für eine millionenschwere Firma.

Jetzt aber Tschüß und Gute Nacht!

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16. Dezember 2011

Adventsschmuck

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 19:57

Hier probiere ich mal was aus: ein Foto von meinem Twitter-Account Sonnenberg_in_C einfügen. Share photos on twitter with Twitpic
Ich hab es aus dem Fenster raus fotografiert bzw.  getwittert und auf dem Handy sah es nicht besonders aus, aber in Groß kann man doch was erkennen. Naja, wie meine Mutter immer sagte:  Zu Weihnachten müssen Kinder etwas zum Lesen, zum Spielen und zum ??? hab ich vergessen – bekommen. Das Kindsein istauch schon lange her.

Inzwischen muss ich keine Geschenke mehr bekommen, weil sowieso jeder Tag irgendwelche Geschenke mit sich bringt, wenn man Augen dafür hat. So wie meine Lust, die schöne Weihnachtsdeko, die mich schon in den beiden vergangenen Jahren gefreut hat, zu fotografieren.Dass mir das Spaß macht – und das Handy dabei nicht aus dem Fenster gefallen ist – ist das Geschenk.

18. Oktober 2011

Hier neu ….

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 15:51

… bin ich einfach nicht mehr. Also sind die Tage dieses Blogs definitv gezählt. (Habe ich das nicht schon früher angekündigt?) Wie es so meine Art ist, schreibe und editiere ich lieber, prompter für andere als für mich. Klar, die mir Geld geben und dafür etwas erwarten können. Hier geht’s ja nur um mich.

Aber nein, „nur“ ist das falsche Wort. Ist doch wichtig, die eigene Website. Und dann richtig, mit Namen und Twitter und allem. Lange überlege ich auch schon, ob ich nicht diese Seite dort integrieren soll. Doch ich entscheide mich dagegen. Ich werde sie einfach mit einem „Tschüss“ stehen lassen. Und einem dicken Dankeschön, denn sie hat mir erstens viel Freude gemacht, meine Eindrücke aus der neuen Umgebung festhalten zu können. Und Freunde, die sie gelesen haben. Und zweitens war es eine gute Übung.

Doch bin ich gerade mit dem Beruf, den ich habe, eine Freundin der „Pretty good privacy“, und ich muss nicht alles selbst verknüpfen, was man ohnehin leicht verknüpfen kann, wenn man will. Facebook-Timeline – NEIN DANKE!

 

3. September 2011

Drehort difranco und Drehort Sonnenberg – Kurzfilme

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 11:42

Bei meiner Zeitungslektüre stoße ich auf die Ankündigung des des 20-jährigen Jubiläums der Chemnitzer Filmwerkstatt. Aha, endlich lese ich, was diese Filmwerkstatt ist, von der ich neulich gehört habe. Ein Termin landet gleich ganz fest in meinem Kalender:
Sonntag 25.09.2011, 20.30 Uhr: „Regisseure wie Filippo Pintucci, Beate Kunath und Kameramänner wie Hendrik Reichel und Thomas Beckmann drehten in den vergangen 20 Jahren unter anderem Kurzfilme im difranco und an verschiedenen Ecken auf dem Sonnenberg. Viele dieser Kurzfilme liefen auf internationalen Festivals und sind an diesem Abend im difranco zu sehen.“
Ich habe das difranco in der Hainstraße 85 bisher nur beim Vorbeiradeln gesehen. Es kommt mir so vor wie eins der Überbleibsel der Aufbrüche in den 90ern. Darüber und wie es heute 2011 ist, werde ich sicher an dem Abend mehr erfahren.

11. Juli 2011

Kein Ballermann in der Susannenstraße, Außengastronomie stoppen

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 13:33

?? Richtig geraten, der Titel bezieht sich nicht auf zu viel Außengastronomie auf dem Sonnenberg, sondern auf mein altes Stadtviertel in Hamburg. Kathrin Erdmann, eine NDR 90,3-Reporterin, versorgt mich immer mit ihren Manuskripten und hat nichts dagegen, dass ich ihren heutigen Beitrag hier zitiere.

(Vorschlag für die Anmoderation:
In der Susannenstraße im Schanzenviertel sind die Bauarbeiten für die Außengastronomie in den letzten Zügen. Statt direkt vor den Restaurants, dürfen nur noch Tische und Bänke auf extra ausgewiesenen Flächen aufgestellt werden. Die Anwohner fürchten, dass das Schanzenviertel dann noch mehr zur Partyzone wird als es jetzt schon ist. Kathrin Erdmann war in der Susannenstraße unterwegs:)

ATMO unterlegt

Gut besetzt sind sie, die ersten braunen Bänke , die jetzt in der Susannenstraße dort stehen, wo bisher die Autos geparkt haben.

O-Ton:
Sehr, sehr nett hier, gerade bei dem Wetter, kann man sich schön raussetzen, essen, trinken//also ich find’s auch gerade, wo es um Außengastronomie geht, das sehr schön, man sitzt direkt an der Straße, bekommt alles mit, passt sehr gut hier auch rein//ich find das schön, müssen noch ein paar mehr Tische hierin.

Noch mehr Tische – für Anwohnerin Susan eine Horrorvorstellung:

O-Ton:
Du hast das Gefühl, die Leute sitzen bei dir im Zimmer und nicht dort unten.

Gemeinsam mit anderen Bewohnern hat sie vor dem Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen den weiteren Ausbau der Gastronomie in der Susannestraße gestellt. Der wurde abgelehnt. Es darf weiter gebaut werden. Oliver wohnt seit 10 Jahren in der Straße. In seinem Fenster hängt zur Straße hin ein rotes Plakat.

O-Ton.
Kein Ballermann in der Susannenstraße, Außengastronomie stoppen

steht da drauf. Dem 38-Jährigen geht es weniger um den Lärm, Ihn stört die gesamte Entwicklung des Viertels. Aus seiner Sicht steht hinter dem Um- und Ausbau der Gastronomieflächen etwas ganz anderes.

O-Ton:
Durch diese Spaßgesellschaft, die hier so reingelockt wird und wo auch alles für getan wird, im Gipfel jetzt der Ausbau der Susannestraße, als Verlängerung der Piazza. Dass das so ein bisschen so ein Masterplan ist, um das politisch linke, was man hier nicht so gerne möchte, was ja auch gern mal ein bisschen Alarm macht, hier ein bißchen zu vertreiben.

Schon oft hat Oliver unangenehme Erfahrungen mit der Spaßgesellschaft gemacht, vor allem am Wochenende:

O-Ton:
Dann wird hier schreiend durch die Straßen gelaufen, hier wurden die Türen schon eingetreten, im Winter, wenns kalt ist, dann wollen sie natürlich in den Hausflur und feiern da weiter. Und da wird dann natürlich alles möglich auch gelasen, was man vorher reingetankt hat, ist ja klar.

ATMO unterlegt

Wegziehen wollen Susan und Oliver nicht, ihre Miete ist günstig und sie haben viele Freunde im Kiez.
Bei den meisten Besuchern stößt die Kritik der Anwohner auf Unverständnis:

O-Ton:
Entschuldigung, es tut mir leid, aber vor 10 Jahren war die Schanze nicht ruhiger als jetzt//ich glaub, ich wär mir darüber im klaren, dass, wenn ich hierhin ziehe, dass es nicht leise ist, vor allem im Vergleich zu Leuten, die an Bahnhöfen oder in der Nähe von Flughäfen wohnen, da ist es hier vielleicht noch angenehmer/ Großstadt ist in Bewegung, immer. Ich kann nicht sagen, ich zieh da hin und das bleibt 20 Jahre so, wie ich es vorgefunden habe. Das kann ich nicht erwarten.

Die meisten würden sogar gern ins Schanzenviertel ziehen – allerdings ist das inzwischen für Studenten kaum noch zu bezahlen.

Gut – gerade gestern Nachmittag hatten wir Appetit auf ein Bier im Freien. Café Exil? Sommerpause! Kleingartenanlage Fritz Heckert? Nur für den Mittagstisch geöffnet! Was anderes fiel uns nicht ein. Dann blieb noch der Balkon mit Bier und Buttermilch im Kühlschrank. Den hätten wir im Schanzenviertel nicht gehabt. Und da wäre noch Platz für einen kleinen Biergarten in einer grünen Straße oberhalb der Zietenstraße. Wer weiß, das kommt schon noch.

12. Juni 2011

Sommer in der Stadt

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 19:06

Die Vögel zwitschern und trillern unermüdlich. Ich bin zwar naturverbunden, aber doch ein Stadtmensch. Sommer mag ich gern in solchen Altbaukarrés. Die vielen Amseln hört man nicht im Wald. Und ich liebe das spezielle Echo der leisen Geräusche von anderen Balkons, ein Tassenklirren oder so.
Der echte Wald in der Nähe ist mir auch wichtig. Gestern abend radelte ich durch den Zeisigwald, als es schon dunkel wurde, um am ehemaligen Sowjetischen Tanklager beim Tag der Artenvielfalt an der Nachfalter- und Fledermausbeobachtung teilzunehmen. Ganz spannend! Was für mich eine große oder kleine Motte ist, das hört auf so viele verschiedene Namen.

17. Mai 2011

Zehn „Das gefällt mir“ am Sonnenberg in Chemnitz

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 19:49

Jetzt hat mich Toni, der Blognachbar, hierhin gelockt, wegen seiner Anfrage bezüglich des Schreibwettbewerbs. Die werde ich gleich beantworten. Auf dem Sonnenberg passieren so viele tolle Sachen. („Toll“ ist sicher ein altmodisches Wort, aber es fällt mir schwer und passt nicht, das durch ein aktuelles Wort zu ersetzen. Geht es anderen ähnlich? Ich weiß, wie mir früher die Leute auffielen, die „prima“ sagten, aber ich kann’s nicht ändern, ich werde auch älter.)

Was gefällt mir hier so? Ich schreibe mal ohne lange zu überlegen 10 Sachen auf. Mal sehen, ob das klappt:
– die Bäume vor den Fenstern, sowohl zum Hof wie zum Lessingplatz hin. Sie sind grün und schon wieder höher als im letzten Jahr. Das ist so eine schöne Abwechslung mit den Jahreszeiten. Jetzt sehen wir ein paar Monate kaum was von den Nachbarn, im Herbst tauchen sie wieder auf.
– die Nachbarn unter uns. Dass sie eingezogen sind, obwohl das die Wohnung mit dem hässlichen Teppichboden ist, die wir nicht wollten. Aber als der Vater des jungen Mannes sich bei mir erkundigte, wie das denn so wäre hier, und ich meine Sonnenberg-PR-Ader spielen ließ, habe ich von der Wohnung im 2. Stock ab- und zu der im 3. Stock zugeraten. Höher ist schöner. Dass unter uns im Winter geheizt wird, ist sicher nützlich. Oder spielt es wegen der guten Dämmung keine Rolle?
– die alte Dame aus dem Sonnenberg, die ich bei den Mahnwachen gegen die Atomenergie kennengelernt habe. Vielleicht kann ich sie hier eintragen.
– dass ich weiß, wo ich sie treffe, nämlich bestimmt beim Nachbarschaftsfest am Samstag in der Sonnenstraße
– und der Grund gefällt, mir, dass ich das Blättchen „Der Sonnenberger“ redaktionell betreue und dadurch so viel im Stadtteil erlebe, wie ich das rein privat nicht könnte
– andere Nachbarn wie Christoph F., der sich auch hier engagieren will
– dass der Stadtteil noch Initiative für Verbesserungen weckt und nicht Anwehr gegen Gentrifizierung. Das habe ich anderer Stelle schon mal geschrieben, aber es freut mich immer wieder. Neulich war ich in Kreuzberg und hatte das Gefühl, ich müsse mich dafür rechtfertigen, dort mit Stadtplan rumzulaufen: ich hatte eine Verabredung und war nicht als Touri da.
– Initiativen, die ich kennengelernt habe, wie der Kurs „Mein Baby verstehen“ im Wombats und das Kiwi.
– Und die Kinder, die hier rumlaufen und spielen und so viel Energie ausstraheln. Möge sie gepflegt und nicht unterdrückt werden!
– Unser direkter Nachbar. Nichts besonderes, aber ein freundliches Leben und Lebenlassen.
– Die Ruhe, die auch dadurch kommt, dass nicht so viele Menschen hier leben wie Platz wäre.
Sind schon zehn, was?
Es ging ganz schnell.
Ein letztes: Dass hier immer wieder Leute vorbeischauen, obwohl ich meine Webaktivitäten im Schwerpunkt woanders (und für andere) ausübe.
DANKE, und Tschüssi bis zum nächsten Mal.

17. März 2011

Der Sonnenberg auf Plakaten – ab 24. März 2011 in Chemnitz zu sehen!

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 23:16
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Aus einer Gruppe von aktiven Sonnenberg-Bewohnern und Künstlern wurden die Ideen zu einer Plakat-Serie geboren. Jetzt ist sie fertig und wird ab dem 24. März in der Stadt zu sehen sein.

Mit Pfiff und ein bißchen Selbstironie werden in großen Bildern die Schönheit und die Vorteile des Sonnenbergs veranschaulicht: Zum Beispiel sind Parkplätze hier wesentlich leichter zu finden als in anderen Stadtteilen oder der Romeo für manche Julia. Wir möchten den Chemnitzern mit diesen Bildern und Texten Lust machen, auf den Sonnenberg zu kommen und diesen Stadtteil anders wahrzunehmen als bisher.

In einer Pressekonferenz bei einem kleinen Imbiss werden die Plakate und ihre Mütter und Väter vorgestellt.

Ort: Bürgerzentrum Sonnenberg, Sonnenstr.35
Zeit: Donnerstag, 24. März 2011, 12.00 Uhr

— Diese Plakate sind wirklich super! Ich war begeistert, sie sehen zu können, und die Kreativen kennenzulernen – angefangen vom Fleischer Theile bis zur Grafikerin Mandy Knospe – die sie erstellt haben. Das ist wirklich ein besonderes Viertel.
In diesen üblichen Trendvierteln anderer Städte, wo sich die Medienberufler abends gegenseitig auf den Füßen rumstehen, wird aus jedem Pipifax eine Kampagne gemacht. Zum Beispiel erinnere ich mich an eine Kampagne gegen Hundedreck auf der Straße im Schanzenviertel. Da wurden die Hundehaufen auf Plakaten groß gedruckt – der Dreck also noch vermehrt! Oder im Prenzlauer Berg der Streit um die Kastanienallee. Die Gegner von „weniger Cafétischchen-Platz zugunsten vernünftiger Fahrradwege für schnelles Durchkommen“ bezeichnen ihre Aushänge etc. doch tatsächlich als Kampf gegen K 21! Also wie Stuttgart 21. Das heißt, sie nehmen die Welt abseits von ihrem Ausgehkiez nicht wahr. Eine Milliarden-Fehlinvestititon der Bahn, die in ganz Deutschland die Bahninfrastruktur durch den Mittelabfluss schädigt, mit diesem Straßenstreit zu vergleichen, ist nicht lustig, sondern blind.
Also, diese Sonnenberg-Plakate sind unvergleichlich besser. Irgendwo werden wir sie auch im Netz zeigen.

Super, da sind sie schon! Nicht irgendwo, sondern auf dem neu gestalteten www.sonnenberg-chemnitz.de.

19. Januar 2011

Ausstellung zur Presse „Unter Druck“

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 17:53

Heute gab es die „Midissage“ einer Ausstellung zur Presse in der Wendezeit. Es war so eine „Foyer-Belebungsaktion“ im Gebäude der Chemnitzer Landesdirektion. Da ich mich für das Thema sehr interessiere und schon fast einmal wegen dieser Ausstellung nach Leipzig gefahren wäre, freute ich mich, dazu ein Einladung bekommen zu haben.
Das Sachsen-Fernsehen war treu zur Stelle und berichtete. (Ich bin zu sehen, mit dem Hinterkopf frisch von meiner Frisörin auf dem Sonnenberg.) Ehrlich gesagt, es passierte nichts. Aber ich finde es wichtig, die Erinnerung an diese Zeit wach zu halten. Das entscheidende Ereignis war ja der Verkauf der geballten Zeitungsmarktmacht in Form der SED-Bezirkszeitungen an die West-Verlage. Wie mir ein Besucher erzählte, sei unsere „Freie Presse“ wegen der Herkunft von Kanzler Kohl nach Ludwigshafen gegangen. Reisetipps mit Doppelzimmer-Kosten von 90 Euro würden wohl von dort übernommen, mutmaßte er, das träfe nicht die Lage der hiesigen Bevölkerung.

10. Dezember 2010

Neues vom Welt-Klima: Brauchen wir Atomstrom?

Filed under: Uncategorized — Katharina @ 16:22

Ja, brauchen wir, sagte der eine oder andere Studi, als ich am Mittwoch abend mit einem DIN 4-4-Blatt mit diesem Veranstaltungstitel als lebendiger Wegweiser unten im Foyer des TU-Gebäudes stand. Schade, dass die dann dem Ausgang zustrebten und nicht in den Keller gingen. Dort hätten sie nämlich Argumente gehört, die sie eines Besseren belehrt hätten. Mehr dazu auf der Website von Johannes Lichdi.
Gut, der Raum war auch so gut gefüllt. Und wer es nicht erlebt hat, kann es am Sonntag auf Sachsen-Fernsehen hören und sehen. Das beeindruckt mich kolossal, dass die das aufgenommen haben. Der eine Vortrag war sehr spritzig. Aber trotzdem, im Privatfernsehen Vorträge übertragen! Der Kontakt kam übrigens am Rande des Stephan-Kühn-Besuchs zu Stande. Also vielen Dank, René Falkner.

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